Der Spiegel mit Gedächtnis – Eine Zeitreise zu den Anfängen der Fotografie
Paris 1839. Zum ersten Mal überhaupt sieht der Mensch sein Spiegelbild nicht gezeichnet oder gemalt, sondern mit rein technischen Mitteln auf spiegelndem Metall verewigt - in perfekter Schärfe. Die Erfindung des Malers Daguerre wird als Anfang einer neuen Kunst gefeiert; das fotografische Verfahren der Daguerreotypie als Weltsensation: Eine versilberte Kupferplatte wird mit Joddämpfen lichtempfindlich gemacht. In der Kamera wird die Platte belichtet und mit Quecksilberdämpfen entwickelt. Ein positives Bild erscheint. Wer sich aus heutiger Perspektive in die von Sammlern und Museen wie nie zuvor gesuchten Objekte aus fotografischer Frühzeit vertieft, macht eine unvergessliche Zeitreise, auf der Landschaften und Stadtansichten, Porträt- und Aktaufnahmen zu wahren Bilderwundern.
Länge: 51 Minuten
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